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Radionik Software Vergleich 2026: Ein Ingenieur prüft den Schaltplan für zuhause

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Radionik Software Vergleich 2026: MeineRadionik und EasyRadionik im direkten Vergleich aus Ingenieurssicht

Vierzehn Menüpunkte im Hauptfenster von MeineRadionik, sieben bei EasyRadionik – wer beide Programme nebeneinander öffnet, sieht den Unterschied, bevor er die erste Rate eingibt. Diesen Radionik-Software-Vergleich führe ich mit demselben Blick, den ich früher an ein Lastenheft angelegt habe: Was leistet das System, was verspricht es zu viel, und was hilft tatsächlich bei der Beobachtung von Irenes Fibromyalgie – als Erfahrungsbericht eines Ingenieurs, nicht als Heilversprechen.

Hinweis vorab, weil das zur sauberen Dokumentation gehört: Die Links zu den hier genannten Programmen sind Affiliate-Links. Kaufst du darüber eines der Systeme, bekomme ich eine Provision, dein Preis bleibt gleich. Ich bin pensionierter Entwicklungsingenieur, kein Heilpraktiker, und dokumentiere hier ausschließlich, was ich für die Beobachtung von Irenes Alltag selbst geprüft habe.

Bevor wir überhaupt bei Radionik gelandet sind, hat Irene ein TENS-Gerät aus dem Sanitätshaus ausprobiert. Nach drei Wochen lag es unbenutzt in der Schublade, ohne spürbare Wirkung. Mein Prüffeld für diesen Vergleich besteht aus vier Titeln: als theoretisches Fundament der MeineRadionik Premium Videokurs von Simone Heinzig mit zwölf Hauptmodulen plus drei Anhang-Kapiteln und rund vierzehn Stunden Gesamtlaufzeit, dazu die beiden Softwarelösungen von Kohnlesoft, MeineRadionik als Vollversion und EasyRadionik als reduzierte Variante. Am Rand meines Ringbuchs steht außerdem der Zahlen-Code von Rosina Kaiser, ein Numerologie-Titel, der thematisch neben diesem Radionik-Vergleich liegt und hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt wird, nicht als eigene Empfehlung.

Mein Nachbar baut im Keller Holzmodelle von Dampflokomotiven, ich fülle stattdessen Ringbücher mit Modulnotizen – jeder hat sein eigenes Format für die Feierabendstunden. Und genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um Schwingung oder Bauchgefühl, sondern um Struktur, die man nachvollziehen kann.

Taschenrechner und Ringbuch beim Radionik Software Vergleich von MeineRadionik und EasyRadionik

MeineRadionik gegen EasyRadionik: zwei Wege durch dieselbe Datenbank

Die Vollversion MeineRadionik zeigt im Hauptmenü vierzehn Punkte, technisch nüchtern gehalten, wie ein Werkzeug aus den frühen Nullerjahren. Bis zum ersten abgeschlossenen Analysevorgang habe ich zwölf bis vierzehn Klicks gebraucht – ohne den Videokurs als Vorwissen wäre das eine echte Hürde gewesen. MeineRadionik setzt also voraus, dass man sich vorher eingelesen hat. EasyRadionik reduziert dasselbe Menü auf sieben Punkte, und wer nur die Zahl vergleicht, hält das für den klar einfacheren Einstieg.

Als Ingenieur sehe ich das nüchterner. Die Feature-Überschneidung zwischen beiden Programmen liegt bei rund achtzig Prozent, das Glossar der Easy-Variante kommt aber nur auf vierunddreißig Einträge. Wer ein Thema mit so vielen Verästelungen wie die eigene Schmerzbeobachtung abbilden will, merkt die fehlende Tiefe schneller, als einem die kürzere Klickstrecke nützt. Wie man aus dieser Datenbank überhaupt eine einzelne Rate zieht, ist ein eigenes Kapitel, das den Rahmen dieses Vergleichs sprengen würde – dazu an anderer Stelle mehr.

Der Premium Videokurs im Test: Anleitung statt Bonusmaterial

Beide Softwarepakete bleiben ohne Begleitkurs eine Eingabemaske ohne Kontext. Modul 3 des Videokurses habe ich bei Minute 12 abgebrochen, die theoretische Herleitung war mir dort redundant. Modul 7 habe ich nach 18 Minuten übersprungen, weil es Anwendungsfälle behandelte, die für unsere Situation keine Rolle spielten. Trotzdem bleibt der Kurs die einzige Stelle, an der erklärt wird, was beim Klicken durch die Modul-Navigation eigentlich passiert – das Mausrad ratscht dabei spürbar anders, als würde man nur eine gewöhnliche Webseite durchscrollen, jedes Modul sein eigener kleiner Widerstand.

Ob der Kurs oder gleich die Software zuerst sinnvoll ist, ist eine eigene Abwägung, die hier nicht das Thema ist. Was das Ganze in Euro pro Modulstunde bedeutet, rechne ich in einem separaten Preisvergleich vor; an dieser Stelle geht es mir nur um die reine Struktur-Prüfung. Wie der komplette Arbeitsablauf von der ersten Eingabe bis zum fertigen Auswertungs-Report aussieht, zerlege ich ebenfalls an anderer Stelle Schritt für Schritt.

Wer wissen will, wie sich Radionik grundsätzlich von anderen Verfahren abgrenzt, findet das in meinem Vergleich zum Unterschied Radionik und Bioresonanz. Und wer die Modul-für-Modul-Aufschlüsselung des Videokurses sucht, wird im Testbericht zum Premium Videokurs fündiger, dort habe ich jedes Kapitel einzeln bewertet.

Welches Programm braucht am wenigsten Vorkenntnisse?

Eine Leserin, Brunhilde Strack, hat mir über das Kontaktformular geschrieben und wollte es genau wissen: welches der beiden Programme am wenigsten Vorkenntnisse voraussetzt, wenn man selbst noch nie mit Radionik gearbeitet hat. Genau darauf läuft dieser Vergleich hinaus, auch wenn die Antwort nicht so kurz ausfällt, wie sie sich das vermutlich gewünscht hätte.

Für die reine Bedienung ohne jede Vorerfahrung ist EasyRadionik der niedrigere Einstieg, aber nur für einfache Fragestellungen. Sobald man wirklich verstehen will, was im Hintergrund passiert, führt kein Weg am Videokurs vorbei, egal welche der beiden Software-Varianten man am Ende wählt. Das ist meine Abnahmebedingung, keine Verkaufsfloskel: Vorkenntnisse ersetzt keines der beiden Programme, sie verkürzen nur den Weg dorthin unterschiedlich stark.

Die Kombination wählen, die zur eigenen Lernkurve passt

Wer systematisch an das Thema herangehen will und bereit ist, sich die Struktur zu erarbeiten, kombiniert den MeineRadionik Premium Videokurs mit der Vollversion MeineRadionik – das ist die Kombination mit der größten Informationstiefe, auch wenn die Lernkurve am Anfang steiler ist. Wer dagegen nur gelegentlich und ohne großen Zeitaufwand reinschauen will, kommt mit EasyRadionik allein weiter, muss aber die dünnere Datenbank akzeptieren und stößt ohne Begleitkurs schneller an eine Wand. Der Zahlen-Code gehört nicht in diese Entscheidung – das ist ein Numerologie-Titel, kein Radionik-Werkzeug, und ich führe ihn hier nur, weil Leserinnen wie Brunhilde gelegentlich danach fragen, nicht weil er in mein Ringbuch für dieses Prüffeld gehört.

Irene hat neulich kurz über meine Schulter geschaut, als ich die Klickfolge in MeineRadionik nachgezählt habe, und nur den Kopf geschüttelt – vierzehn Klicks für einen einzigen Analyselauf fand sie dann doch übertrieben. Freitagabends schlage ich trotzdem das Ringbuch auf und lege den Kugelschreiber bereit, bevor ich die Woche zusammenfasse; das ist reines Ritual, kein Fortschrittsbeweis. Wer selbst tiefer einsteigen will, findet weitere Details in meinem Grundlagenartikel Radionik Software im Vergleich für Einsteiger ohne Esoterik-Vorkenntnisse. Ein Hinweis bleibt dabei immer stehen: Bei ernsthaften Beschwerden bleibt der Weg zum Facharzt oder zur Rheuma-Ambulanz alternativlos, die Software ist Ergänzung, nicht Ersatz.

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