
Es ist wieder einer dieser Freitagabende im Mai 2026. Draußen vor dem Fenster meines Reihenhauses in Durlach dämmert es, und der Turmberg-Liftschacht wirft seinen gewohnten Schatten. Auf meinem Nussbaum-Schreibtisch steht die abgegriffene Karlsruhe-SC-Tasse, der Tee ist längst kalt. Neben mir liegt das A4-Ringbuch, mittlerweile der zweite Band, mit dem Register 'Gesundheitsdaten Irene'. Irene selbst ist gerade im Garten und gießt die Pfingstrosen – ein gutes Zeichen, denn bei feuchtem Wetter meldet sich ihre Fibromyalgie sonst oft mit einer Schmerzspitze von 7 auf meiner privaten 10er-Skala.
Hinweis: Dieser Erfahrungsbericht enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links eines der Systeme kaufst, erhalte ich eine Provision. Für dich bleibt der Preis identisch. Ich schreibe hier als pensionierter Siemens-Entwicklungsingenieur und dokumentiere nur, was ich für meine Frau selbst angeschafft und systematisch durchgeprüft habe. Eine vollständige Offenlegung findest du im Impressum.
Nach 32 Jahren Signaltechnik bei Siemens Mobility habe ich eine Berufskrankheit: Ich traue keinem System, das ich nicht selbst nachgemessen habe. Als wir im Januar 2023 die Diagnose bekamen und die Schulmedizin uns mit dem Satz 'Bewegung und Abwarten' nach Hause schickte, war mein Ingenieur-Reflex geweckt. Wenn die Hardware (der Körper) streikt und die Software (das Nervensystem) Fehlermeldungen sendet, muss man die Informationsübertragung prüfen. Seit März 2024 untersuche ich dafür die deutschsprachigen Radionik-Angebote auf DigiStore24. Nicht aus esoterischer Überzeugung, sondern weil ich Daten sammeln wollte, wo die Schulmedizin nur Achselzucken bot.
Das Prüffeld: Drei Kurse und zwei Software-Lösungen im Lastenheft
In den letzten sechs Monaten, speziell zwischen Dezember 2025 und März 2026, habe ich mein Test-Portfolio noch einmal aktualisiert. Insgesamt sind bisher 684 Euro in dieses Projekt geflossen. Das ist eine überschaubare Investition, wenn man bedenkt, was wir vorher für private Orthopäden-Termine ohne Befund ausgegeben haben. Mein Ziel war ein sauberes Abnahmeprotokoll der gängigen Tools für Einsteiger, die – wie ich – mit Begriffen wie 'Lichtkörper' wenig anfangen können, aber ein logisches Interface schätzen.
Ich habe den MeineRadionik Premium Videokurs für 197 Euro als theoretisches Fundament gesetzt. Dazu kamen die Software-Lizenzen für MeineRadionik (179 Euro) und die abgespeckte Version EasyRadionik (169 Euro). Als Randnotiz im Register habe ich noch den Zahlen-Code von Rosina Kaiser (139 Euro) geführt, wobei dieser eher in die Kategorie Numerologie fällt und mein Ingenieur-Raster nur am Rande touchiert.

MeineRadionik Premium Videokurs: Das Handbuch zum System
Wenn ich eine neue Anlage im Rheinhafen in Betrieb genommen habe, war das Handbuch das Wichtigste. Der Videokurs von MeineRadionik übernimmt diese Funktion. Er umfasst zwölf Hauptmodule und drei Anhang-Kapitel. Bei einer Gesamtlaufzeit von rund 14 Stunden ergibt das einen Preis von etwa 14,07 Euro pro Modulstunde. Das ist ein fairer Satz, wenn man die Struktur betrachtet. Der Aufbau ist numerisch logisch, von der theoretischen Basis bis zur praktischen Anwendung am Rechner.
Allerdings gibt es auch hier Messfehler in der Didaktik. Modul 3 habe ich am 12. Januar 2026 bei Minute 12:00 abgebrochen. Die theoretischen Herleitungen waren mir dort zu redundant, das hätte man in fünf Minuten abhandeln können. Auch Modul 7 habe ich nach 18 Minuten übersprungen – dort ging es um Anwendungen, die für Irenes spezifische Situation (chronische Schmerzverarbeitung) keine Relevanz hatten. Dennoch: Ohne diesen Kurs wäre die Software für einen Laien eine Blackbox. Wer verstehen will, wie man Raten generiert und Informationsfelder abgleicht, kommt um diese 14 Stunden nicht herum. Ich habe mir dazu 42 Seiten Notizen in mein Ringbuch gemacht.
Interface-Analyse: MeineRadionik vs. EasyRadionik
Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit war der Vergleich der Benutzeroberflächen. Bei der Standard-Software MeineRadionik finden wir 14 Menüpunkte. Das Interface wirkt wie ein technisches Tool aus den frühen 2000ern – nüchtern, grau, funktional. Ich habe exakt 14 Klicks gezählt, bis ich einen ersten Analyse-Vorgang für Irenes aktuelle Gelenkbelastung starten konnte. Das ist für einen Anfänger ohne den Videokurs eine hohe Hürde.
Die Software EasyRadionik reduziert die Menüpunkte auf sieben. Man könnte meinen, das sei effizienter. Aber als Ingenieur sage ich: Vorsicht vor Informationsverlust. Die Feature-Überschneidung liegt bei etwa 80 Prozent, aber die 'Easy'-Version spart am falschen Ende – nämlich an der Tiefe der Datenbank. Das integrierte Glossar umfasst nur 34 Einträge. Wenn man ein komplexes System wie die Fibromyalgie abbilden will, ist das zu wenig Granularität. Die zehn Euro Ersparnis gegenüber der Vollversion sind hier ökonomisch nicht sinnvoll, da die Lernkurve durch die fehlenden Informationen eher steiler wird.
Ein wichtiger Punkt zur Datensicherheit: Beide Programme laufen lokal. In einer Zeit, in der alles in die Cloud will, ist mir eine lokale Installation lieber. Keine Abokosten, keine Daten, die auf fremden Servern liegen. Das ist solide Technik-Etikette. Falls du dich fragst, wie sich diese Tools von anderen Verfahren unterscheiden, empfehle ich meinen Vergleich zum Unterschied Radionik und Bioresonanz.
Ergebnisse aus dem Durlacher Ringbuch
Irene kam neulich rein, als ich gerade die Schwingungsraten für die kommende Woche in den Sendeplan der Software eintrug. Sie fragte: 'Karl, optimierst du wieder mein Stellwerk?' Ich habe nur genickt. Ich bin kein Arzt, kein Heilpraktiker und habe keinerlei medizinische Ausbildung. Ich bin ein Mann mit einem Taschenrechner und einem Interesse daran, dass meine Frau weniger Schmerzmittel nehmen muss. Radionik ersetzt niemals den Besuch bei der Rheuma-Ambulanz oder beim Neurologen – das sage ich jedem, der mich im Bekanntenkreis fragt. Aber als begleitendes Modul zur Stressreduktion und Schmerzwahrnehmung ist es für uns ein valider Faktor geworden.
In meinen Aufzeichnungen sehe ich eine Korrelation: In Wochen, in denen wir die Radionik-Läufe konsequent durchführen, ist Irenes subjektives Wohlbefinden stabiler. Das ist keine klinische Studie, das ist eine Beobachtung aus einem 70er-Jahre-Reihenhaus. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, sollte sich den Testbericht zum Premium Videokurs ansehen, dort habe ich die Module noch feiner zerlegt.
Abschlussbewertung und Empfehlung
Wenn du vor der Entscheidung stehst, welches System du wählen sollst, ist mein Fazit nach zwei Jahren Recherche eindeutig: Spar dir die Experimente mit Billig-Lösungen. Die Kombination aus dem MeineRadionik Premium Videokurs und der Standard-Software MeineRadionik bietet das beste Verhältnis aus Informationstiefe und Bedienbarkeit. Der Zahlen-Code ist nett für zwischendurch, bietet aber für jemanden, der eine systematische Analyse sucht, zu wenig Substanz.
Am Ende des Tages ist Radionik für mich wie ein komplexes Signalsystem: Man muss die Frequenzen kennen, die Weichen richtig stellen und die Daten regelmäßig abgleichen. Wenn du starten willst, nimm den Videokurs als Lastenheft – es erspart dir die Ratlosigkeit vor den ersten 14 Klicks. Und vergiss nicht: Bei ernsthaften Beschwerden bleibt der Weg zum Facharzt alternativlos. Wir nutzen die Software als Ergänzung, nicht als Ersatz.
Sodele, die Pfingstrosen sind gegossen, und Irene ruft zum Abendessen. Das Ringbuch klappe ich für heute zu. Wer mehr über meine methodische Herangehensweise wissen will, findet hier weitere Details: Radionik Software im Vergleich für Einsteiger ohne Esoterik-Vorkenntnisse.