Feldklang

Signaltechnik und Schwingungsfelder: Ein Ingenieurs-Update zur Radionik 2026

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Signaltechnik und Schwingungsfelder: Ein Ingenieurs-Update zur Radionik 2026

Es ist Freitagabend in Karlsruhe-Durlach. Durch das leicht geöffnete Fenster meines Arbeitszimmers höre ich das vertraute, metallische Klacken der Turmberg-Bahn, die ihren Weg nach oben antritt. Vor mir auf dem Nussbaum-Schreibtisch steht meine abgegriffene Tasse des Karlsruher SC, gefüllt mit abgekühltem Schwarztee. Daneben liegt das A4-Ringbuch mit der blauen Registereinteilung, in dem ich seit Frühjahr 2024 jede einzelne Beobachtung zu den Radionik-Systemen dokumentiere. Irene ist im Wohnzimmer; ich höre das Umblättern einer Buchseite. Sie hat heute einen guten Tag, was in meinem Protokoll unter 'Messwert stabil' verbucht wird.

Hinweis: Dieser Bericht enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Verweise einen Kurs oder eine Software erwirbst, erhalte ich eine Provision — für dich bleibt der Preis unverändert. Ich dokumentiere hier ausschließlich Produkte, die ich selbst erworben und deren Module ich nach ingenieurmäßigen Kriterien geprüft habe. Ich bin kein Arzt, kein Heilpraktiker und besitze keine medizinische Qualifikation. Meine Analysen sind rein subjektive Beobachtungen eines pensionierten Entwicklungsingenieurs.

Nach 32 Jahren in der Signaltechnik bei Siemens Mobility am Rheinhafen ist man es gewohnt, in Systemen zu denken. Als Irene im Januar 2023 nach einer zweijährigen Odyssee die Diagnose Fibromyalgie erhielt, war die Antwort der Schulmedizin für mich als Ingenieur unzureichend: Schmerzmittel, Bewegung, Abwarten. Ein unpräzises Lastenheft für ein so komplexes Störungsbild. Seit November 2023 bin ich in der Frührente und nutze die Zeit, um die Datenlage zu alternativen Verfahren zu sondieren. Nicht aus Esoterik-Glaube, sondern aus purer Gewohnheit: Wenn ein System Fehler meldet, analysiert man die Frequenzen.

Die Versuchsreihe: Drei Prüflinge im Langzeittest

Nahaufnahme eines A4-Ringbuchs mit akkuraten handgeschriebenen Notizen und technischen Skizzen.

In den letzten sechs Monaten habe ich mein Augenmerk auf drei spezifische digitale Angebote gerichtet, die im deutschsprachigen Raum dominieren. Ich behandle diese Kurse wie technische Abnahmeprotokolle. Es geht um Struktur, Reproduzierbarkeit und das Verhältnis von Input zu Output. Meine Recherche begann in der Wartezone der Rheuma-Ambulanz und führte mich schließlich zu einer systematischen Untersuchung der Radionik-Angebote auf DigiStore24.

Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem MeineRadionik Premium Videokurs. Mit einem Preis von 197 Euro ist es die teuerste Komponente in meinem Versuchsaufbau. Dafür erhält man zwölf Hauptmodule plus drei Anhang-Kapitel. Die Gesamtlaufzeit des Videomaterials beträgt rund 14 Stunden. Rechnerisch ergibt das einen Stundensatz für die Theorievermittlung von etwa 14 Euro. Für einen Ingenieur ist das eine vertretbare Investition, sofern die Informationsdichte stimmt.

Parallel dazu habe ich die MeineRadionik Software (179 Euro) und die schlankere Version EasyRadionik (169 Euro) im Einsatz. Wer sich für die technischen Details der Benutzeroberflächen interessiert, sollte einen Blick auf meinen Radionik Software Vergleich für Einsteiger werfen, dort habe ich die Klick-Pfade genauer aufgeschlüsselt.

Modul-Analyse und Abbruch-Kriterien

Ein technisches Handbuch muss präzise sein. Wenn es in Lyrik abgleitet, verliere ich das Interesse. Im Premium Videokurs ist mir das in Modul 3 passiert. Bei Minute 12 habe ich das Video gestoppt und in mein Ringbuch eine rote Markierung gesetzt. Die Erklärungen zur 'geistigen Haltung' waren mir zu prosaisch und entzogen sich jeder Messbarkeit. In der Signaltechnik gibt es kein 'vielleicht' oder 'Gefühl' — ein Relais schaltet oder es schaltet nicht.

Interessanter wurde es in Modul 7. Hier geht es um die Analysefelder. Ich habe nach 18 Minuten pausiert, um die Logik der Datenfelder mit meinen eigenen Aufzeichnungen zu korrelieren. Die Radionik nutzt sogenannte 'Raten' — Zahlenfolgen, die Zustände beschreiben sollen. Für jemanden, der Jahrzehnte lang mit Schwingungsfrequenzen bei Regionalbahnen zu tun hatte, ist das ein interessanter Abstraktionsgrad. Ob diese Zahlen eine physikalische Realität im Sinne der Elektrotechnik haben, ist für mich zweitrangig. Entscheidend ist die Systematik, die sie Irene bietet.

Ein alter Taschenrechner neben einer KSC-Tasse auf einem hölzernen Arbeitstisch.

Irene hat mir vorhin einen neuen Tee gebracht. Sie hat kurz über meine Schulter auf die Tabellen geschaut und nur trocken bemerkt: 'Solange du deine Tabellen hast und ich weniger Schmerzspitzen dokumentiere, ist die Welt in Ordnung.' Das ist kein wissenschaftlicher Beweis, aber eine Beobachtung zweiter Ordnung, die ich nicht ignorieren kann. Dennoch: Radionik ersetzt niemals den Gang zur Neurologin oder in die Rheuma-Ambulanz. Wir sehen es als ergänzendes Strukturwerkzeug.

Interface-Effizienz: 14 Klicks bis zum Start

Als Ingenieur achte ich auf die Ergonomie von Benutzeroberflächen. Die Standard-Software MeineRadionik ist ein mächtiges Werkzeug, aber die Lernkurve ist steil. Ich habe für die Ersteinrichtung und den ersten Testlauf exakt 14 Klicks benötigt, bis das System operational war — und das erst, nachdem ich die entsprechenden Passagen im Videokurs durchgearbeitet hatte. Ohne Anleitung ist die Software für einen Laien kaum zu bedienen.

Im Vergleich dazu ist EasyRadionik deutlich reduziert. Das Hauptmenü zeigt lediglich sieben statt vierzehn Einträge. Das verringert die Fehlerquote bei der Eingabe, schränkt aber die Detailtiefe der Analyse ein. Das integrierte Glossar umfasst nur 34 Einträge. Für eine gründliche Ursachenforschung, wie ich sie aus der Fehlerbaumanalyse kenne, ist das eigentlich zu wenig. Wer mehr über die Kosten-Nutzen-Relation wissen möchte, findet hier meinen Preisvergleich für Radionik Software.

Ein wichtiger Punkt in meiner Dokumentation ist die Redundanzprüfung. Ich habe festgestellt, dass sich die Featurelisten von EasyRadionik und der Standard-Software zu etwa 80 Prozent überschneiden. Der Preisunterschied von zehn Euro ist daher vernachlässigbar. Die Entscheidung sollte hier rein nach der gewünschten Komplexität der Bedienoberfläche fallen.

Zwischenfazit nach der Datenerfassung

Blick aus dem Fenster auf den Turmberg bei Dämmerung mit Spiegelung eines Monitors.

Wir befinden uns nun in einer Phase, die ich als 'kontinuierliche Systemüberwachung' bezeichnen würde. In meinem Ringbuch sind die letzten 24 Wochen lückenlos erfasst. Die Radionik-Anwendungen haben einen festen Platz in unserem Alltag gefunden, meistens am späten Nachmittag, wenn Irene von der Stadtteilbibliothek nach Hause kommt. Es ist eine Form der mentalen Ordnung, die ihr hilft, die diffusen Schmerzzustände der Fibromyalgie in Kategorien einzuteilen.

Für Anwender, die eine sanftere Einführung ohne Software-Installation suchen, könnte der Zahlen-Code von Rosina Kaiser eine Alternative sein. Thematisch ist das eher Numerologie als Radionik, was für meinen Ingenieurs-Geist etwas schwerer greifbar ist, aber es erfordert keinen technischen Setup. In meinem Vergleich für Irene habe ich diesen Ansatz jedoch nach hinten priorisiert, da mir die softwarebasierte Analyse mehr Greifbarkeit bietet.

Wenn du selbst vor der Entscheidung stehst, empfehle ich, mit dem Premium Videokurs zu beginnen. Die 14 Stunden Material bieten das stabilste Fundament, um überhaupt zu verstehen, was man in der Software später klickt. Es ist kein klassisches Lastenheft, aber es ist die bisher detaillierteste Dokumentation, die mir in diesem Feld begegnet ist. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, kann auch meinen Bericht über Radionik im Selbsttest bei Fibromyalgie lesen.

Ich werde nun die Notizen für heute ins Reine schreiben. Das Bein ist mir beim Sitzen etwas eingeschlafen — ein Messfehler meinerseits, ich hätte früher aufstehen sollen. Aber Ordnung muss sein. Am nächsten Freitag steht Modul 8 auf dem Plan. Das Klacken der Turmberg-Bahn wird wieder zu hören sein, und ich werde weiter Daten sammeln. Solange das System läuft, wird dokumentiert.

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